Energiewende exportieren

Die hohen Exportzahlen der Branche belegen: Unsere Technologien werden weltweit nachgefragt. Unsere Redner beleuchten die Entwicklung von Energietechniken in den Zielmärkten Europa, China und Indonesien und geben alltagstaugliche Tipps zu Exportchancen bei unterschiedlichen Marktbedingungen.

Mit innovativen Lösungen bildet der Maschinen- und Anlagenbau das technologische Rückgrat für eine gelungene Energiewende. Die hohen Exportzahlen der Branche belegen: Unsere Technologien werden weltweit nachgefragt. Der Arbeitskreis II Energiewende exportieren auf der diesjährigen Mitgliederversammlung beleuchtet die Entwicklung von Energietechniken in den Zielmärkten Europa, China und Indonesien. Ziel ist es, Exportchancen für den Maschinen- und Anlagenbau bei unterschiedlichen Marktbedingungen aufzuzeigen.

Impulsgeber weisen den Weg zum praktischen Markteintritt

Zu jedem der drei Zielmärkte diskutieren Sie im Arbeitskreis mit je einem Impulsgeber aus dem Maschinenbau und einem Experten einer externen Organisation wie etwa dem BMWi. Für jeden Markt werden diese Ihnen Leuchtturmprojekte vorstellen und praktikable Tipps zur Ausrichtung der Produktstrategie weitergeben. Im direkten Austausch mit ihnen und den andern Teilnehmern schätzen Sie die Markteintrittschancen für Energietechniken in den ausgewählten Zielmärkten ein.

Beispielmärkte decken typische Fälle ab

Europa steht für stark regulierte Märkte, in denen Themen wie Systemintegration und der umfassende Umbau des Strom-, Wärme und Verkehrssektors eine Rolle spielen.

China ist ein typischer Fall eines autokratisch regulierten Marktes, auf dem es zunächst darum geht, das Energiesystem auf den Stand der Technik zu bringen.

Indonesien ist ein gutes Beispiel eines Marktes an der Schwelle zum Wachstumsmarkt. Als Inselstaat profitiert das Energiesystem von dezentralen Lösungen und Effizienzmaßnahmen.

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Catherine Diethelm
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